[Alumni-Friends] Amerika Haus Mnchen - Veranstaltungen im Oktober 2009
Renate Bartl
renate.bartl at t-online.de
Do Sep 24 15:42:01 CEST 2009
PROGRAMM
<http://www.amerikahaus.de/> amerika haus
OKTOBER 2009
KULTUR & POLITIK
01.10.2009
Autorenlesung in deutscher und englischer Sprache
„Slumberland“ von Paul Beatty
06.10.2009
Filmvorführung und Diskussion
Kissinger Saga: Walter und Henry Kissinger – Zwei Brüder aus Fürth
Books and Conversation
A Literary Evening
08.10.2009
Vernissage
Meisterwerke berühmter Leica Fotografen
13.10.2009
Jazz-Geschichten zu historischen Swing-Einspielungen sowie Live-Combo
Jazz in Zeiten des Nationalsozialismus
14.10.2009
Buchvorstellung
„Michelle Obama - Die schwarze First Lady für das weiße Amerika“ von Christoph von Marschall
15.10.2009
Amerika Haus und Museum Villa Stuck präsentieren die Veranstaltungsreihe „Neues Licht – Neue Welt“
17.10.2009
Lange Nacht der Museen
20.-23.10.2009
Theater in französischer Sprache
“Le Petit Prince” von Antoine de Saint-Exupéry
22.10.2009
Lecture
Abraham Lincoln in the Mind of the South: Union and Reconciliation
23.10.2009
Symposium
Abraham Lincoln: Ein amerikanischer Präsident in der Diskussion
VORSCHAU
09.12.2009
Konzert
Bluegrass Jamboree - Festival of Bluegrass and Americana Music 2009
AUSSTELLUNG
09.10.-02.12.2009
Meisterwerke berühmter Leica Fotografen
AUSTAUSCH & BILDUNG
14.10.2009
Schüleraustauschmesse
Lust auf Nordamerika? High School und mehr
15.10.2009
Information
Bildungsmesse International College Day
27.10.2009
Information
Studieren in den USA oder Kanada
28.10.2009
Information
Visum für die USA
29.10.2009
Information
High School Besuch in Neuseeland
KULTUR & POLITIK
Donnerstag, 1. Oktober 2009, 20 Uhr
New American Literature Series – Lesung in Deutsch und Englisch
„Slumberland“ von Paul Beatty
Karten: € 5; Reservierung: (089) 55 25 37-0
DJ Darky hat ein phonographisches Gedächtnis. Nachdem er in Los Angeles den perfekten Beat kreiert hat, begibt er sich auf die Spuren des legendären, in Ostdeutschland abgetauchten Jazz-Avantgardisten Charles Stone, genannt Schwa, seinem musikalischen und spirituellen Doppelgänger. Die Suche führt ihn nach Berlin zur Zeit des Mauerfalls, wo er eine Stelle als Jukebox-Sommelier in der Bar Slumberland antritt. Er entdeckt seine sexuelle Macht, lernt den Musikgeschmack eines Neonazis kennen und vergleicht die Situation der Ostdeutschen nach der Wiedervereinigung mit der der Afroamerikaner nach dem amerikanischen Bürgerkrieg. Paul Beatty spielt virtuos mit den Verhältnissen zwischen den Geschlechtern, zwischen Schwarz und Weiß, Ost und West, Jazz und Techno, und mischt daraus einen mitreißenden neuen Sound.
„Ein Bravourstück über Schwarz und Weiß, Ost und West.“ Junot Díaz
Paul Beatty lebt in New York City. Er hat die Romane Tuff und White Boy Shuffle (Der Sklavenmessias) sowie Gedichtbände veröffentlicht (Big Bank Take Little Bank und Joker, Joker, Deuce). Er ist Herausgeber von Hokum: An Anthology of African-American Humor.
Deutsche Stimme: Steven Scharf
Moderation: Knut Cordsen, Bayerischer Rundfunk
Anschließend Drinks und Music mit DJ Mirko Hecktor
Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Blumenbar Verlag, US-Botschaft Berlin
Dienstag, 6. Oktober 2009, 19 Uhr
Filmvorführung und Diskussion
Kissinger Saga: Walter und Henry Kissinger – Zwei Brüder aus Fürth
Eintritt frei
Der Fürther Journalistin, Autorin und Filmproduzentin Evi Kurz gelang es in jahrelanger, beharrlicher Recherchearbeit und vielen persönlichen Gesprächen, ein Portrait von Henry und Walter Kissinger zu zeichnen, gebürtigen Fürthern, die während der NS-Zeit ins amerikanische Exil getrieben wurden. Die bereits in der ARD ausgestrahlte "Kissinger-Saga" enthält bisher noch nie gezeigte Dokumente, unveröffentlichtes Tonmaterial und erreicht schließlich endgültige Authentizität mit den Interviews der beiden Brüder über ihr Leben.
Grußwort: Dr. Ludwig Spaenle, Bayer. Staatsminister für Unterricht und Kultus
Podium:
Evi Kurz, Filmemacherin und Autorin
Prof. em. Jürgen Gebhardt, Universität Erlangen-Nürnberg
Conrad Tribble, US-Generalkonsul
Moderation: Prof. Sönke Neitzel
Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Bayer. Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Deutsch-Atlantische Gesellschaft, US-Generalkonsulat München
Tuesday, 6 October 2009, 6 p.m.
Books and Conversations
A Literary Evening
Admission free
Do you enjoy reading and talking about books in English? Then come to our monthly Literary Evening. This time we will talk about Babbit by Sinclair Lewis.
Dr. Richard Manson will lead the discussion.
Next session: 3 November 2009– My Ántonia by Willa Cather
More information at www.amerikahaus.de/literaturkreis
Organizer: Amerika Haus Verein
Donnerstag, 8. Oktober 2009, 19-21 Uhr
Vernissage
Meisterwerke berühmter Leica Fotografen
Eintritt frei
Keine andere Kamera hat die Fotografie so nachhaltig beeinflusst wie die Leica. Da die kleine und leichte Kamera schnell zu bedienen war, erlaubte sie erstmals große Spontaneität und prägte so den modernen Fotojournalismus. Die Ausstellung mit Meisterwerken berühmter Leica Fotografen erinnert an den Unternehmer und Wegbereiter der Leica, Ernst Leitz II. Aus der Sammlung seines Enkels Knut Kühn-Leitz stammen die 80 Fotografien, zu denen Aufnahmen von Alfred Eisenstadt, Henri Cartier-Bresson, Elliott Erwitt, Will McBride, Barbara Klemm, Inge Morath, Ulrich Mack, Robert Lebeck und Sebastião Salgado ebenso zählen wie historische Bilder von Erich Salomon und Paul Wolff.
Begrüßung: Dr. Raimund Lammersdorf, B.A.Z. Amerika Haus
Einführung: Dr. Knut Kühn-Leitz
Mit freundlicher Unterstützung des Amerika Haus Vereins
Ausstellungsorganisation unter Mitarbeit von Zoë Kusmierz, B.A.Z., Stephen Hoffman, Galerist und Wolf Ehrenberg, Photographie
Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Sammlung Knut Kühn-Leitz
Dienstag, 13. Oktober 2009, 20 Uhr
Jazz-Geschichten zu historischen Swing-Einspielungen sowie Live-Combo
Jazz in Zeiten des Nationalsozialismus
Eintritt: € 12/10; Reservierung: (089) 55 25 37-0
Mit Marcus A. Woelfle (Geige), Jon Michael Winkler (Gitarre/Bass/Vokal), Ludwig Auwald (Piano, Akkordeon)
Mit "Jazz" hatte das Nazi-Regime ein ausgesprochenes Problem, stammte diese Musikform doch aus dem feindlichen Ausland und war als „Urwaldmusik" verpönt, geprägt durch afroamerikanische und jüdische Künstler, Sinti und Roma. Doch der Zeitgeist wies der „braunen“ Ideologie Grenzen auf, was dazu führte, dass die Auseinandersetzung mit Jazz damals seltsamste Blüten entfaltete.
In seiner Lesung zeichnet der Jazzgeiger und Publizist Marcus A. Woelfle markante Beispiele nach und lässt dadurch ein widersprüchliches und teilweise absurd anmutendes Kapitel in der Chronik des Jazz aufleben. Original-Swing-Einspielungen aus der Zeit, kombiniert mit Live-Jazz veranschaulichen Woelfles Texte.
Im Anschluss, als Hommage an dieses Kapitel deutsch-amerikanischer Musikgeschichte, lädt der Journalist und Jazzmusiker seine Kollegen aus der Münchner Szene zur Swing Session.
Marcus A. Woelfle, Jazzjournalist und Jazzgeiger, hat sich durch eine Reihe biographischer Jazz-Essays sowie als Rundfunkmoderator beim Bayerischen Rundfunk profiliert. In dieser Produktion präsentiert er sich sowohl als Publizist wie auch als Musiker.
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats München
Veranstalter: Amerika Haus Verein, jourfixe-muenchen.de, B.A.Z. Amerika Haus
Mittwoch, 14. Oktober 2009, 20 Uhr
Buchvorstellung
„Michelle Obama - Die schwarze First Lady für das weiße Amerika“ von Christoph von Marschall
Eintritt frei
Die erste schwarze First Lady der USA fasziniert das weiße Amerika und die Welt. Michelle ist beliebter als ihr Mann, der charismatische Präsident, und beliebter als ihre Vorgängerinnen. Woher sie kommt, warum sie Erfolg hat und wie sie im Weißen Haus lebt, schildert ein Autor, der sie im Wahlkampf und in der neuen Rolle an der Spitze der Nation begleitet und bereits mit seiner Biografie über Barack Obama Aufmerksamkeit erregt hat.
Christoph von Marschall ist USA-Korrespondent des Tagesspiegel und Autor der Biographie Barack Obama. Der schwarze Kennedy. Sein neuestes Buch Michelle Obama: Ein amerikanischer Traum ist soeben im Orell Fuessli Verlag erschienen.
Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Petra Kelly Stiftung
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 20 Uhr
Amerika Haus und Museum Villa Stuck präsentieren die Veranstaltungsreihe „Neues Licht – Neue Welt“
Die Reihe beginnt mit einem Kuratorengespräch in englischer Sprache zur Ausstellung „Tiffany in neuem Licht. Clara Driscoll und die Tiffany Girls“
Eintritt: € 9/4,50, inkl. Besuch der Ausstellung vor dem Kuratorengespräch, 18-20 Uhr, Karten ab 18 Uhr an der Kasse.
Dr. Martin Eidelberg, Prof. em., Rutgers University, New Jersey
Nina Gray, freie Kuratorin, New York
Margaret K. Hofer, Kuratorin für Kunsthandwerk, New-York Historical Society
Einführung und Moderation: Dr. Michael Koch, Bayerisches Nationalmuseum, München
Im Rahmen der Ausstellung „Tiffany in neuem Licht. Clara Driscoll und die Tiffany Girls“, die vom 15. Oktober bis 17. Januar im Museum Villa Stuck zu sehen ist, kooperieren B.A.Z. Amerika Haus und Museum Villa Stuck für eine Reihe von Programmen, die abwechselnd im Museum Villa Stuck und im Amerika Haus stattfinden. Auftakt für die Veranstaltungsreihe, die vom US-Generalkonsulat München unterstützt wird, ist das Gespräch mit den Kuratoren der Ausstellung im Museum Villa Stuck. Weitere Veranstaltungen folgen im Januar 2010.
Die Ausstellung wurde von der New-York Historical Society organisiert.
Informationen zur Ausstellung entnehmen Sie bitte www.villastuck.de
Bitte beachten Sie den Veranstaltungsort: Museum Villa Stuck, Prinzregentenstraße 60, 81675 München
Veranstalter: Museum Villa Stuck, B.A.Z. Amerika Haus, in Zusammenarbeit mit US-Generalkonsulat München
Samstag, 17. Oktober 2009, 19–2 Uhr
Ausstellung
Lange Nacht der Museen
Keine andere Kamera hat die Fotografie so nachhaltig beeinflusst wie die Leica. Die leichte Kleinbildkamera erlaubte erstmals große Spontaneität und prägte so den modernen Fotojournalismus. Die Ausstellung mit 80 Bildern erinnert an den Wegbereiter der Leica, Ernst Leitz II. Neben Fotografien von Alfred Eisenstaedt, Henri Cartier-Bresson, Elliott Erwitt, Will McBride, Barbara Klemm, Inge Morath, Ulrich Mack und Robert Lebeck sind historische Bilder von Erich Salomon und Paul Wolff zu sehen.
Eintritt mit gültigem „Lange-Nacht-Ticket“, das Sie ab Mitte September im Amerika Haus sowie bei allen teilnehmenden Häusern erwerben können.
Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, in Kooperation mit münchner kultur GmbH (www.muenchner.de <http://www.muenchner.de/> )
Dienstag – Freitag, 20. – 23. Oktober 2009, 19 Uhr
Theater in französischer Sprache
“Le Petit Prince” von Antoine de Saint-Exupéry
Karten € 20/10; Reservierung: (089) 34 38 03
Le Petit Prince ist die Geschichte eines Mannes, der einen außergewöhnlichen Jungen trifft und durch ihn neu erfährt, was es bedeutet, ein Kind zu sein. Die fantastischen Geschichten des kleinen Prinzen erinnern an die unbeschreibliche Freude, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.
Tour de Force Theatre präsentiert eine neue Bühnenfassung von St. Exupérys Klassiker Le Petit Prince in einer bilderreichen Inszenierung mit fünf Schauspielern und Live-Musik.
Matinéen: Mittwoch – Freitag, 21.-23. Oktober, 11 Uhr
Veranstalter: American Drama Group Europe (www.adg-europe.com <http://www.adg-europe.com/> )
Thursday, 22 October 2009, 7:30 p.m.
Lecture
Abraham Lincoln in the Mind of the South: Union and Reconciliation
Admission free; registration required at (089) 55 25 37-0
This lecture emphasizes Southern perceptions of Lincoln from the time of his assassination, through Reconstruction, the Jim Crow years, World War I, the Depression, World War II, the civil rights movement, and the late twentieth century. The analysis is based not only on documentary and pictorial evidence but also national survey data, 1956-2001, showing that the South/non-South difference in the percentage naming Lincoln among the greatest presidents, and in the reasons given for his greatness, virtually disappeared by 2001. Contemporary historians dwell upon Lincoln’s legacy for race relations, but the more important story of regional integration, including Lincoln in the Southern mind, remains untold.
Barry Schwartz, Prof. em. of Sociology, University of Georgia, is author of numerous articles and seven books, including Abraham Lincoln and the Forge of National Memory, which traces popular images of Lincoln from 1865 to 1922 and George Washington: The Making of an American Symbol. His second volume on Lincoln, Abraham Lincoln in the Post-Heroic Era: History and Memory in the Late Twentieth Century, tracks Lincoln’s images from the Depression decade to the turn of the twenty-first century. He is presently working on The Gettysburg Address in American Memory, a book-length treatment of the original and drastically changing meanings of Lincoln’s famous eulogy.
Welcome remarks: Kathryn T. Crockart, Consul for Public Affairs, U.S. Consulate General Munich
Organizers: Bayerische Amerika-Akademie, B.A.Z. Amerika Haus, U.S. Consulate General Munich
Freitag, 23. Oktober 2009, 9:30–18 Uhr
Symposium
Abraham Lincoln: Ein amerikanischer Präsident in der Diskussion
Eintritt frei; Schulklassen bitte anmelden unter info at amerika-akademie.de
Abraham Lincoln gilt als einer der größten Präsidenten in der amerikanischen Geschichte. Er lenkte die Geschicke seines Landes durch die blutige Zeit des Bürgerkrieges und setzte die Einheit der Nation und die Befreiung von über vier Millionen Sklaven erfolgreich gegen die abtrünnigen Südstaaten durch. Zur Feier seines 200-jährigen Geburtstags im Jahr 2009 wird in einer Reihe von Vorträgen und Kommentaren Lincolns eigene Erfahrung im Mittleren Westen der USA, seine Rolle und die Darstellung seiner Person im Bürgerkrieg und die Idealisierung Lincolns in den folgenden 200 Jahren in den Blick genommen.
Programm
9:30–12 Uhr
Georg Schild (Universität Tübingen)
Abraham Lincoln und die Erfahrung der Frontier
Volker Depkat (Universität Regensburg)
Lincoln und die Sklaverei
Kommentar: Michael Hochgeschwender (LMU München)
14–15:30 Uhr
Kirsten Twelbeck (Leibniz Universität Hannover)
Teufel, Befreier, Kind: Das Bild Lincolns während des amerikanischen Bürgerkrieges
Kommentar: Karsten Fitz (Universität Passau)
16–17:30 Uhr
Jörg Nagler (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
Der globale Lincoln
Kommentar: Michael Wala (Ruhr-Universität Bochum)
17:30–18 Uhr
Jürgen Gebhardt (Universität Erlangen-Nürnberg)
Lincolns republikanische Vision
Georg Schild ist Professor am Seminar für Zeitgeschichte an der Universität Tübingen und Autor von „Abraham Lincoln: Eine politische Biographie“ (Ferdinand Schöningh, Paderborn 2009). Volker Depkat ist Professor am Institut für Anglistik und Amerikanistik an der Universität Regensburg. Michael Hochgeschwender ist Professor für Amerikanische Kulturgeschichte am Amerika-Institut der LMU München. Kirsten Twelbeck arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin für amerikanische Literatur und Kultur an der Leibniz Universität Hannover. Karsten Fitz ist Professor für Amerikanistik an der Universität Passau. Jörg Nagler ist Professor am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena und verfasste die Lincoln Biographie „Abraham Lincoln. Amerikas großer Präsident“ (C.H. Beck, München 2009). Michael Wala ist Professor für die Geschichte Nordamerikas an der Ruhr-Universität Bochum. Jürgen Gebhardt ist Professor Emeritus für Politikwissenschaften und war an der Universität Nürnberg-Erlangen tätig.
Die Veranstaltung wird bereits am Donnerstag um 19:30 Uhr mit einer Keynote zum Thema Abraham Lincoln in the Mind of the South: Union and Reconciliation in englischer Sprache von Barry Schwartz (University of Georgia) eröffnet.
Veranstalter: Bayerische Amerika-Akademie, B.A.Z. Amerika Haus, US-Generalkonsulat München
VORSCHAU
Mittwoch, 9. Dezember 2009, 20 Uhr
Konzert
Bluegrass Jamboree - Festival of Bluegrass and Americana Music 2009
Karten: € 25 +VVK bei www.muenchenticket.de <http://www.muenchenticket.de/> oder 0180 54 81 81 81; € 29 AK
Oh Brother, Where Art Thou? - der preisgekrönte Film-Hit der Coen-Brothers hat einen großen Teil zur Renaissance der ländlichen Musik aus den Südstaaten der USA beigetragen. Gerade in Europa, wo die Genres Bluegrass, Oldtime und Acoustic Country bislang eher einem begeisterten Fachpublikum geläufig waren, scheint ein regelrechter „Hillbilly“-Wahn auszubrechen. Vor allem junges Publikum scheint mehr denn je angetan von Einfachheit und tiefer Emotionalität der Musik aus den Appalachen. Ein Trend, der in der aktuellen Rockmusik ebenfalls auszumachen ist, akustische Instrumente und reduzierte Sounds bestimmen den neuen Klang. Von jeher war die Musik in den Bergen dank ihrer Abgeschiedenheit ein besonders intensives Element im Leben der Menschen.
Es spielen:
The Steep Canyon Rangers (USA)
Diese junge Band aus Asheville, North Carolina gehört zu den "Jungen Wilden", die mit großem Erfolg die Energie des frühen Bluegrass mit Intensität, Innovation und Spielfreude der aktuellen Rockmusik verbinden - ohne dabei auf die Standard-Instrumente zu verzichten. Auszeichnungen, Hits in den Bluegrass-Charts und weltweite Tourneen begleiten den Weg dieser sensationellen Gruppe.
Beverly Smith & Carl Jones (USA)
Das vielgefragte äußerst unterhaltsame Duo widmet sich den puren Wurzeln der Bluegrass Musik: Sie zelebrieren traumhaften Duett-Gesang, ein Element aus der Goldenen Zeit der authentischen Old-Time Country Music. Dazwischen lassen sie die tanzbaren Fiddle Tunes und traurigen Balladen der Appalachen wieder lebendig werden.
The Toy Hearts (GB)
Vater Stewart und seine zwei jungen Töchter Hanna und Sophia bilden den Kern der zurzeit wohl spannendsten europäischen Bluegrass Band. Sie holen die Musik ihrer Auswanderer-Vorfahren zurück und frischen sie mit einem eigenständigen englischen Element und hervorragenden stilechten Eigenkompositionen auf. Kürzlich sorgten sie beim wichtigsten Event in den USA, der World of Bluegrass, für großes Aufsehen. Ihr neuestes Album wird in Nashville produziert.
Veranstalter: club2 Konzerte, B.A.Z. Amerika Haus, US-Generalkonsulat München
AUSSTELLUNG
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 12–17 Uhr, Mi. 12-20 Uhr
Eintritt frei
Meisterwerke berühmter Leica Fotografen
Vernissage: 8. Oktober 2009, 19–21 Uhr
Ausstellungsdauer: 9. Oktober bis 2. Dezember 2009
Keine andere Kamera hat die Fotografie so nachhaltig beeinflusst wie die Leica. Da die kleine und leichte Kamera schnell zu bedienen war, erlaubte sie erstmals große Spontaneität und prägte so den modernen Fotojournalismus. Die Ausstellung mit Meisterwerken berühmter Leica Fotografen erinnert an den Unternehmer und Wegbereiter der Leica, Ernst Leitz II. Aus der Sammlung seines Enkels Knut Kühn-Leitz stammen die 80 Fotografien, zu denen Aufnahmen von Alfred Eisenstadt, Henri Cartier-Bresson, Elliott Erwitt, Will McBride, Barbara Klemm, Inge Morath, Ulrich Mack, Robert Lebeck und Sebastião Salgado ebenso zählen wie historische Bilder von Erich Salomon und Paul Wolff.
Mit freundlicher Unterstützung des Amerika Haus Vereins
Ausstellungsorganisation unter Mitarbeit von Zoë Kusmierz, B.A.Z., Stephen Hoffman, Galerist und Wolf Ehrenberg, Photographie
Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Sammlung Knut Kühn-Leitz
AUSTAUSCH & BILDUNG
Mittwoch, 14. Oktober 2009, 16-19 Uhr
Schüleraustauschmesse
Lust auf Nordamerika? High School und mehr
Eintritt frei
Eine Auswahl von Schüleraustauschorganisationen stellt ihre Programme für die USA und Kanada vor. Von High School über Sprachreisen bis hin zu Au Pair können Sie sich hier direkt bei den Anbietern informieren, die ihnen für individuelle Fragen zur Verfügung stehen.
Um 17 Uhr präsentiert ein Mitarbeiter der Abteilung Austausch & Bildung eine Übersicht über die Möglichkeiten, einen Austauschaufenthalt in Nordamerika zu verbringen. Neben klassischen Wegen werden auch Programme wie Work & Travel, Work & Study, oder Freiwilligendienste vorgestellt.
Nächster Termin: 18. November, 16-19 Uhr
Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus und diverse Anbieter
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 11:30-16 Uhr
Bildungsmesse International College Day
Eintritt frei
Der International College Day im BIZ bietet allen, die sich für englischsprachige Studiengänge im Ausland interessieren, die einzigartige Gelegenheit, eine repräsentative Auswahl von Colleges und Universitäten aus Nordamerika, Australien und Europa persönlich kennenzulernen - kostenfrei, und ohne dafür um den halben Erdball reisen zu müssen!
Unterschiedlichste Hochschulen aus drei Kontinenten mit ihren vielfältigen Angeboten für Kurzstudium, Semesteraufenthalte oder auch ganze Studiengänge - dies stellt für den Besucher auch 2009 wieder ein einzigartiges Informationsforum dar. Eine Liste der derzeit angemeldeten Colleges und Universitäten finden Sie unter www.collegeday.de
Die Teilnahme am International College Day ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ort: BIZ - Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit, Kapuzinerstraße 30, 80337 München
Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, College Council, Agentur für Arbeit
Dienstag, 27. Oktober 2009, 17 Uhr
Information
Studieren in den USA oder Kanada
Eintritt frei
Ines Jaehnert, Leiterin der Abteilung Austausch & Bildung im B.A.Z., informiert u.a. über Studienvoraussetzungen, Zulassungsbedingungen, Bewerbungsverfahren und Studienkosten.
Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus
Mittwoch, 28. Oktober 2009, 17-18 Uhr
Information
Visum für die USA
Eintritt frei
Mitarbeiter des US-Generalkonsulats München stellen die wichtigsten Visumstypen vor, die benötigt werden für Arbeitsaufenthalte, langfristige Besuche etc. Anschließend können Einzelfragen geklärt werden. Fragen zu Green Card, Einwanderung oder individuell abgelehnten Anträgen können leider nicht beantwortet werden.
Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, US-Generalkonsulat München (http://munich.usconsulate.gov <http://munich.usconsulate.gov/> )
Donnerstag, 29. Oktober 2009, 18-20 Uhr
Information
High School Besuch in Neuseeland
Eintritt frei; Anmeldung bei Fr. Fischer (0221) 1626-277 oder fischer at cdc.de
Wer mehr zum Schulbesuch in Neuseeland erfahren möchte, ist hier genau richtig. Die Carl Duisberg Centren informieren, gemeinsam mit neuseeländischen Partnerschulen, umfassend zum Projekt Schulbesuch in Neuseeland. Aufenthalte sind möglich ab einem School Term (ca. 3 Monate), für ein Semester oder Schuljahr.
Veranstalter: Carl Duisberg Centren (www.cdc.de <http://www.cdc.de/> )
BIBLIOTHEK
Informationen zu unseren Vorträgen für Schüler der Neuen Oberstufe an Gymnasien finden Sie unter http://www.amerikahaus.de/bibliothek.html
Friday, 2 October 2009, 9 a.m. - 1 p.m.
Teacher Training Seminar
USA Update 2009
Fee: € 10; registration: (089) 55 25 37-20 or bibliothek at amerikahaus.de
Speaker: Dr. Markus Hünemörder, Amerika-Institut, LMU Munich
Nearly one year after the highly contested election of 2008, where do the United States stand? President Obama must deal with the wars in Iraq and Afghanistan, the fight against international terrorism, the effects of the real estate crisis of 2008, and other unresolved issues such as immigration, climate change, and health care. Undoubtedly, new topics and problems have joined the fray. What difference has the new administration made in these and other areas? How do Americans feel about themselves and what does popular culture and satire have to say? This course will look at the “state of the union” near the end of the first decade of the 21st century.
Organizer: B.A.Z. Amerika Haus Bibliothek
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Mo. u. Fr. 13 - 17 Uhr
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Ausstellung
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Mi. 12 - 20 Uhr
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